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Die schönsten Erlebnisse sind die von Kunden, die das "Sehen" schon lange aufgegeben hatten.

Für einen seiner Kunden passte Ralf Schröder vor Kurzem ein Bildschirm-Lesegerät an. Es wurde so eingerichtet, dass der Text eines eingescannten Buches 30-fach vergrößert werden konnte. Lebensqualität für einen Menschen, der nicht mehr daran glaubte. Und das ist nur eine von vielen Geschichten, die der Optikermeister über seine Arbeit erzählen kann. Auch die von dem 2-jährigen Kind, das stets mit verbogener Brille kam, weil es nachts damit schlief. Oder die einer jungen Frau, für die bei einer Sehschwäche von 42 Dioptrien keine Brille mehr möglich war und spezielle Kontaktlinsen angefertigt werden mussten. Es sind die Kunden, die ihm am Herzen liegen, und ihre individuellen Bedürfnisse, die ihn herausfordern. Beruf ist Berufung. Sein erstes Taschengeld verdiente er bei seinem Vater, einem Brillenmacher. Und so weiß er, worauf er achten muss, wenn er sorgfältig seine Kollektionen an Brillen auswählt und präsentiert.
(Quelle: Imagebroschüre der Werbegemeinschaft)

"Brille ist nicht nur Sehhilfe, sondern Mode, Accessoire und vor allem Ausdruck von Persönlichkeit."

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